GEMEINSCHAFT

gemeinsam und aneinander wachsen

In der alten Sprudelfabrik wohnen wir zu fünfzehnt im Alter zwischen 2 und 73 Jahren.
Die Gemeinschaft wird erweitert durch fünf Hunde und zwei Katzen.
Wir wollen zusammen tanzen, singen, lachen, essen, trinken, meditieren, handwerkeln, gärtnern, gemeinsam alt werden und jung bleiben. 

 

Das Leben in Gemeinschaft ermöglicht es uns, uns einander im Alltag gegenseitig zu unterstützen. Wir leben in getrennten Wohneinheiten, die uns Rückzug ermöglichen. Das Zusammensein, Austausch und gegenseitige Unterstützung fließen aber genauso natürlich in den Alltag mit ein. Im Keller haben wir einen gemeinschaftlichen Kreativraum eingerichtet, weitere gemeinschaftlich nutzbare Räume sind geplant. Wie z. B. eine Sommer-Draußen-Küche für alle und ein großer Gemeinschaftraum.

Gemeinsame Unternehmungen, wie Kinoabend, in der Sonne sitzen, die Bauwagen Sauna nutzen, Holz machen,  oder auch mal den Öltank reinigen machen einen großen Teil unseres Zusammenlebens aus. 

Um das gemeinsame Leben zu organisieren treffen wir uns momentan alle zwei Wochen zum Orga – Plenum. Alle sechs Wochen findet auch ein Emo – Plenum statt.  Dort besprechen wir, wie es uns gerade geht, was uns in unserem Leben beschäftigt und Konflikte innerhalb der Gemeinschaft, können angesprochen werden.

Achtsame und aufrichtige Kommunikation ist uns dabei sehr wichtig.

Noch immer ist viel im Entstehen, im Aufbau und im Prozess. Das gilt sowohl für unsere Wohneinheiten, wie auch das gemeinsame Miteinander. Dadurch gibt es aber auch viel Raum für neue Ideen und Konzepte.

Dazu gehört auch, dass wir das Haus nicht privat besitzen wollen, sondern es langfristig immer den Menschen zur Verfügung stehen soll, die darin leben. Dazu sind wir Teil des Mietshäuser Syndikats geworden.